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Inhaltsverzeichnis
Lena T.
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Samstag war Bergfest und Thilo war Tagesleiter. Er hat morgens den Indianer-Weckruf gerufen. Dann gab es ein ganz normales Frühstück, alles war normal bis dann irgendwann eine Schnitzeljagt war. Thilo und Hannah S. haben die Schnitzeljagt gewonnen, weil sie |
sich im Feld versteckt haben. Am Abend gab es eine Disco. Die Mädchen haben sich große Sorgen gemacht, was sie anziehen sollen und die Jungen machten sich nicht so große Sorgen. Es gab dann leckere Bowle mit Obst. |
Jasmin H.
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Es war Nachmittag, als Wolken aufzogen und den Himmel bedeckten. Sie wurden größer und grauer bis es anfing zu regnen. Alle zogen sich eine Regenjacke und Gummistiefel an.
Dann fing es an zu Gewittern. Erst nur ganz leicht doch dann blitze und donnerte es so heftig, dass viele Kinder anfingen zu weinen, da sie Angst hatten. |
Der Gesang half, da erstens gute Laune aufkam und zweitens zog sich das das Gewitter langsam zurück.
Alle Kinder waren erleichtert, als es vorbei war. |
Autor unbekannt
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Am ersten Abend haben wir alle am Lagerfeuer gesessen und zusammen Lieder gesungen. Nach etwa einer halbe Stunde war das Lagerfeuersingen zu Ende und wir mussten schlafen gehen. Das Schlafen viel den meisten aber sehr schwer, da sie das erste Mal mit im Zeltlager waren. |
Durch diese Aufregung sind ein paar Leute erst um ca. 3:00 Uhr eingeschlafen und um 05:00 Uhr schon wieder aufgewacht. Inder ersten Nacht haben alle sehr schlecht und sehr wenig geschlafen. |
Lena T.
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Der erste Gottesdienst war toll! Herr Samulowitz war der Priester. Die Gottesdienstgruppe hatte am Nachmittag ein Kreuz aus Ästen, aus dem Wald, gebastelt. Wir sangen und hatten sehr viel Spaß. Bei der Gabenbereitung haben zwei Messdiener Wein und |
Wasser auf den Altar gestellt. Bei der Kommunion haben die Kinder, die nicht katholisch sind die Hände auf der Brust gekreuzt, und wurden gesegnet. Es war ein sehr schöner Gottesdienst. |
Jasmin H.
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Es war 10:00 Uhr morgens. Kinder und Erwachsene standen in Wickede vor der Kirche „vom Göttlichen Wort“. Der Grund – Ein Zeltlager in Koppenwind, in Bayern.
Insgesamt waren es 44 Kinder die mitfuhren. Viele Kinder waren aufgeregt, da sie sich freuten und auch waren einige traurig, weil sie sich von ihren Eltern und Geschwistern verabschieden mussten. |
Manche lernten sich trotz des Vortreffens hier erst richtig kennen.
Nach eineinhalb Stunden gab es die erste Pause, auf die sich jeder freute, weil die meisten aufs Klo mussten. Nahe bei den Toiletten gab es auch ein Geschäft, wo sich viele umschauten. |
Autor unbekannt
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Luis hatte Geburtstag. Morgens hat er eine Süßigkeitenkette bekommen. Daran war auch eine Zahnbürste. Als es Post gab, hat Luis ein riesiges Paket bekommen – mit Süßigkeiten und anderem. Luis hat sich gewünscht, dass wir ins Schwimmbad fahren. Aber wir durften nicht. Dann war er in der IG Sport und Spiel. Schade, dass er nicht zu Hause war. Für Luis war es ein aufregender Tag. |
Theresia R.
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Johanna + Maxi Johanna und Maxi sind seit 3 Jahren zusammen und haben sich im Zeltlager kennengelernt. |
Da fand Tom Jasmin süß und sie sind zusammengekommen. Jasmin hat dann aber Schluss gemacht. |
- Femke
- Thilo
- Berni
- Henning
- Julia & Holger
- Simon & Herr Samulowitz
- Anna
Jasmin H.
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Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen alle in ihren festen Gruppen in das große Essenszelt. Ein Spiel war vorbereitet worden; „Montagsmaler“. 2 große Tapeten waren vorne aufgehängt. |
Für jeden geratenen Begriff gab es einen Punkt.
Das einzig negative; da alle hintereinander saßen, konnte man kaum etwas sehen und musste aufstehen um mit raten zu können. Positiv: alle hatten viel Spaß – auch die Betreuer.
Um 21:45 Uhr wurde das Spiel leider abgebrochen, obwohl nicht jeder drankam, da es schon zu spät war, n und wir mussten uns alle bettfertig machen. |
Lena T.
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Es war Mittwoch und alles ganz normal. Wir probten in unseren festen Gruppen, bis unsere Leiter sagte, dass sie eine Überraschung hätten.
Wir waren alle aufgeregt. |
Der Hof hatte einen Hund, der Bobby hieß. Nico H. hat mit ihm Stöckchen gespielt.
Dann sind wir in den großen Stall gegangen, wo viele Pferde waren.
Lena M. hat gefragt, ob wir in die Reithalle dürften – natürlich durften wir. |