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Lagerzeitung 2009 aus Koppenwind

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Inhaltsverzeichnis

Das Bergfest

Lena T.

Samstag war Bergfest und Thilo war Tagesleiter. Er hat morgens den Indianer-Weckruf gerufen. Dann gab es ein ganz normales Frühstück, alles war normal bis dann irgendwann eine Schnitzeljagt war. Thilo und Hannah S. haben die Schnitzeljagt gewonnen, weil sie

sich im Feld versteckt haben. Am Abend gab es eine Disco. Die Mädchen haben sich große Sorgen gemacht, was sie anziehen sollen und die Jungen machten sich nicht so große Sorgen. Es gab dann leckere Bowle mit Obst.
Dann war die Disco um 22 Uhr 30 zu Ende. Es war ein lustiger Tag und alle waren müde.

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Das Gewitter

Jasmin H.

Es war Nachmittag, als Wolken aufzogen und den Himmel bedeckten. Sie wurden größer und grauer bis es anfing zu regnen. Alle zogen sich eine Regenjacke und Gummistiefel an. Dann fing es an zu Gewittern. Erst nur ganz leicht doch dann blitze und donnerte es so heftig, dass viele Kinder anfingen zu weinen, da sie Angst hatten.
Alle zogen sich in das große Essenszelt zurück. Manche Kinder nahmen sich ihre Kuscheltiere mit, damit sie nicht so Angst haben mussten und sich sicherer fühlen konnten. Am Anfang kamen auch die Betreuer in das Zelt aber da es so regnete, haben Henning, Thilo, Simon, Julia und Femke vor einigen Zelten Gräben geschaufelt, damit die Zelte nicht nass wurden. Doch einige Zelte wurden trotzdem nass. Dazu aber später.
Als alle im großen Essenszelt waren, versuchten die Betreuer gute Laune aufzubringen. Herr Samulowitz spielte auf seinem Akkordeon, und Liederbücher wurden verteilt. Es wurde lauter gesungen als sonst, da man das Gewitter mit dem Gesang übertönen wollte.

Der Gesang half, da erstens gute Laune aufkam und zweitens zog sich das das Gewitter langsam zurück. Alle Kinder waren erleichtert, als es vorbei war.
Danach – wie schon geschrieben- waren einige Zelte nass. Vor allem das 3. Mädchenzelt war betroffen. Es musste Komplett ausgeräumt werden. Da sich das Zelt am Tag schon über Ameisen beschwert hatte, blieben Simon und Femke beim Abendspaziergang auf dem Zeltplatz, räumten das Zelt aus und reinigten es mit einem Mix aus Kloreiniger, Neutralreiniger, Essig und Wasser, um die Ameisen zu vertreiben. Das vierte Mädchenzelt war zum Glück nur teilweise mit Wasser überschwemmt. Die nassen Schlafsäcke mussten abgegeben werden und zum Tausch bekamen sie 1-2 Tage einen anderen Schlafsack ausgeliehen.

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Der erste Abend - die erste Nacht

Autor unbekannt

Am ersten Abend haben wir alle am Lagerfeuer gesessen und zusammen Lieder gesungen. Nach etwa einer halbe Stunde war das Lagerfeuersingen zu Ende und wir mussten schlafen gehen. Das Schlafen viel den meisten aber sehr schwer, da sie das erste Mal mit im Zeltlager waren.

Durch diese Aufregung sind ein paar Leute erst um ca. 3:00 Uhr eingeschlafen und um 05:00 Uhr schon wieder aufgewacht. Inder ersten Nacht haben alle sehr schlecht und sehr wenig geschlafen.

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Der erste Gottesdienst

Lena T.

Der erste Gottesdienst war toll! Herr Samulowitz war der Priester. Die Gottesdienstgruppe hatte am Nachmittag ein Kreuz aus Ästen, aus dem Wald, gebastelt. Wir sangen und hatten sehr viel Spaß. Bei der Gabenbereitung haben zwei Messdiener Wein und

Wasser auf den Altar gestellt. Bei der Kommunion haben die Kinder, die nicht katholisch sind die Hände auf der Brust gekreuzt, und wurden gesegnet. Es war ein sehr schöner Gottesdienst.

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Die Busfahrt

Jasmin H.

Es war 10:00 Uhr morgens. Kinder und Erwachsene standen in Wickede vor der Kirche „vom Göttlichen Wort“. Der Grund – Ein Zeltlager in Koppenwind, in Bayern. Insgesamt waren es 44 Kinder die mitfuhren. Viele Kinder waren aufgeregt, da sie sich freuten und auch waren einige traurig, weil sie sich von ihren Eltern und Geschwistern verabschieden mussten.
Der Bus stand bereit. Nach einem Reisesegen von Herrn Samulowitz, stiegen alle in den Bus ein. Vorne saßen die Betreuer. Holger und Herr Samulowitz. Die Sitze waren bequem und eine Ablage für Essen und Getränke gab es auch. Doch bevor es losgehen konnte, musste sich jeder noch anschnallen.
Danach ging es endlich los. Jeder winkte noch einmal seiner Familie zu. Anschließend fuhr der Bus auf die Straße. Während der Busfahrt gab es viel Gemurmel und erste Gespräche wurden geführt.

Manche lernten sich trotz des Vortreffens hier erst richtig kennen. Nach eineinhalb Stunden gab es die erste Pause, auf die sich jeder freute, weil die meisten aufs Klo mussten. Nahe bei den Toiletten gab es auch ein Geschäft, wo sich viele umschauten.
Weiter ging es.
Manche Minder wussten nicht mehr wie sie sich beschäftigen sollten und fingen an, 15 Kaugummis auf einmal zu kauen. Abgesehen davon war die Busfahrt in Ordnung. Viele haben gelesen oder gegessen so, dass es nur selten laut war. Nach der nächsten Pause fuhren wir durch. Wir fuhren an vielen Wäldern vorbei und konnten die Natur mal richtig erleben.
Dann fuhren wir in eine Straße ein. Kurz vor unserem Ziel – einsam und viel Natur. Ich fand die Busfahrt schön. Nur über die Länge (5 Stunden) lässt sich streiten.

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Happy Birthday Louis

Autor unbekannt

Luis hatte Geburtstag. Morgens hat er eine Süßigkeitenkette bekommen. Daran war auch eine Zahnbürste. Als es Post gab, hat Luis ein riesiges Paket bekommen – mit Süßigkeiten und anderem. Luis hat sich gewünscht, dass wir ins Schwimmbad fahren. Aber wir durften nicht. Dann war er in der IG Sport und Spiel. Schade, dass er nicht zu Hause war. Für Luis war es ein aufregender Tag.

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Indianer Herzschmerz

Theresia R.

Johanna + Maxi
Pia + Luis
Sarah + Marvin
Rabea + Simeon
Hannah + Fabian
Nina + Luca
Jasmin + Tom
Nina + Luis
Theresia + André
Nina + Marc

Johanna und Maxi sind seit 3 Jahren zusammen und haben sich im Zeltlager kennengelernt.
Sarah ist mit Marvin zusammen gekommen weil Samira von ihr aus gefragt hat, ohne da s sie davon wusste.
Hannah und Fabian haben sich auch im Zeltlager kennengelernt. Hannah hat aber Schluss gemacht.
Jasmin und Tom haben sich beim Federball spielen kennen gelernt.

Da fand Tom Jasmin süß und sie sind zusammengekommen. Jasmin hat dann aber Schluss gemacht.
Theresia und André haben sich auch im Zeltlager kennengelernt. Theresia hat Schluss gemacht.
Pia und Luis haben sich auch beim Federball kennengelernt und Luis hat sie dann gefragt und Pia hat ja gesagt. Dann hat Pia Schluss gemach weil sie meinte, dass sie zum verlieben zu jung sei.
Rabea und Simeon kennen sich aus der Schule und kamen schon als Paar in das Zeltlager.
Nina und Luca hatten sich in der Schule kennengelernt und waren schon einige Zeit zusammen. Dann hat Nina Schluss gemacht. Danach war Nina mit Luis zusammen und hat auch Schluss gemacht. Und ein paar Tage später war sie dann Mit Marc zusammen.

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Leiterumfrage
  1. Femke
  2. Thilo
  3. Berni
  4. Henning
  5. Julia & Holger
  6. Simon & Herr Samulowitz
  7. Anna

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Montagsmahler

Jasmin H.

Nach dem gemeinsamen Abendessen gingen alle in ihren festen Gruppen in das große Essenszelt. Ein Spiel war vorbereitet worden; „Montagsmaler“. 2 große Tapeten waren vorne aufgehängt.
Die 3 einzelnen festen Gruppen saßen hintereinander auf Bänken. Die Jury: Julia, Henning und Herr Samulowitz. Simon hat die Begriffe, die gemalt werden sollten, vorgesagt und Thilo war sozusagen der Moderator der für Stimmung sorgte. Es ging los. Alle die jeweils vorne in der Reihe der festen Gruppe saßen mussten nacheinander zeichnen, was Simon ihnen sagte und ihre eigene Gruppe musste dann raten.

Für jeden geratenen Begriff gab es einen Punkt. Das einzig negative; da alle hintereinander saßen, konnte man kaum etwas sehen und musste aufstehen um mit raten zu können.

Positiv: alle hatten viel Spaß – auch die Betreuer.

Um 21:45 Uhr wurde das Spiel leider abgebrochen, obwohl nicht jeder drankam, da es schon zu spät war, n und wir mussten uns alle bettfertig machen.
Das machte aber keinem was aus. Der Endstand: Zwei erste und ein zweiter Platz.

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Reiterhof

Lena T.

Es war Mittwoch und alles ganz normal. Wir probten in unseren festen Gruppen, bis unsere Leiter sagte, dass sie eine Überraschung hätten. Wir waren alle aufgeregt.
Als wir mit unserer Probe fertig waren, sind wir losgegangen. Ein paar Meter weiter stand eine Frau an einem Zaun. Sie war eine Praktikantin und hieß Claudia.
Claudia hat uns auf dem Reiterhof rumgeführt. Sie hat uns viel über Pferde erklärt. Dann sind wir zur Reiterhalle gegangen. Alle Kinder durften 2 Pferde bürsten. Der Hufschmied war auch da.

Der Hof hatte einen Hund, der Bobby hieß. Nico H. hat mit ihm Stöckchen gespielt. Dann sind wir in den großen Stall gegangen, wo viele Pferde waren. Lena M. hat gefragt, ob wir in die Reithalle dürften – natürlich durften wir.
Aber wir mussten leise sein, weil da 2 Pferde trainierten. Das eine Pferd musste springen. Das Pferd ist dann auf einmal umgeknickt. Es hat dann nur noch gehumpelt. Leider mussten wir dann auch schon wieder gehen.
Zum Schluss durften wir uns jeder ein altes Hufeisen aussuchen. Die Besichtigung war toll.

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